Dresdner StreichTrio |
Die Geburtsstunde des Dresdner StreichTrio schlug 1995, als sich drei junge Musiker zusammenschlossen, um sich neben ihrer Verpflichtung in Konzertmeisterpositionen an der Sächsischen Staatskapelle Dresden bzw. am MDR-Sinfonieorchester auch der Kammermusik zu widmen. Die Herausforderung lautete: Die im Schatten des Streichquartetts stehende Gattung der Kammermusik mit seinen Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeiten zu entdecken und auf den Konzertbühnen zu neuer Blüte zu verhelfen. Bereits nach der ersten CD-Einspielung, mit Schuberts Streichtrio B-Dur und dem Es-Dur Divertimento von Mozart, erfuhr das Ensemble höchstes Lob durch die Fachpresse. Für die Gesamteinspielung der Streichtrios von Ludwig van Beethoven bekam das Ensemble in der Fachzeitschrift „Klassik heute 2/2001“ die besten Noten in allen drei Bewertungskategorien. Auf CD Nr.4 sind Werke von Sibelius, Kodaly, R. Strauss, Dohnányi, Françaix und Enescu zu hören. Für die Fachpresse steht auch hier fest, „...Wenn derartige musikalische Außenseiter mit Feinsinn und Klangkultur zu Tage befördert werden, geraten Ausgrabungen zu Entdeckungen. (LVZ) “ Für die Einspielung der „Goldberg-Variationen“ in der Fassung für Streichtrio bekam das Dresdner StreichTrio in allen Kategorien fünf Sterne bei klassik.com. Sie war auch CD der Woche bei WDR3 und hr2. Neueste Aufnahme ist die weltweit erste CD mit Streichtrios der Brahms-Zeitgenossen Ernst Naumann und Wilhelm Berger. Alle CD-Einspielungen entstehen für das Label „Querstand“. |
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