ELISAVETA BLUMINA
Klavierabend

Elisaveta BluminaElisaveta Blumina erhielt ihre Ausbildung in Leningrad, Hamburg und Bern bei Mara Mednik, Evgeni Koroliov, Karl-Heinz Kämmerling, Andras Schiff und Bruno Canino. Im Laufe ihrer Karriere gewann sie zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben in Deutschland, Belgien, Rußland, Italien und Spanien und wurde ausserdem fünffach als beste Begleiterin ausgezeichnet u.a. beim Internationalen Pfitzner Gesangwettbewerb, Mussorgsky Gesangwettbewerb und Internationalen Sarasate Violinwettbewerb. Sie führt eine rege solistische und kammermusikalische Konzerttägkeit, u.a. bei bedeutenden Festivals z.B. dem Schleswig-Holstein-Musik-Festival. Sie trat auf u.a. in der Carnegie Recital Hall in New York, in der Berliner Philharmonie, der Hamburger Musikhalle und der Beethovenhalle Bonn, konzertierte u.a. mit der Dresdner Philharmonie, den Moskauer Virtuosen, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Haller Philharmonie, dem Symphonischen Orchester St. Petersburg unter der Leitung von Dirigenten wie Jurij Temirkanov, Vladimir Spivakov, Gerd Albrecht und Andrej Boreiko. Fernsehauftritte sowie zahlreiche Rundfunkeinspielungen (u.a. NDR, ZDF, ORF, WDR, Radio de la Suisse Romande) und CD-Aufnahmen (u.a. Syrinx, Oehms-Classic, Harp-classics) festigten ihren Ruf als außergewöhnliche Interpretin. Neben ihren solistischen Auftritten widmet sich Elisaveta Blumina vor allem auch der Kammermusik. Sie ist Gründungsmitglied des Trio Eremitage und zu ihren Kammermusikpartnern gehören das Artemis Quartett, Eduard Brunner, Daniel Hope, Martin Ostertag, Hans-Udo Heinzmann, Henrik Wiese, Yosif Feigelson und Pierre Amoyal. Wichtige Impulse verdankt sie ihrer Zusammenarbeit mit Radu Lupu, dem Alban Berg Quartett, Ivry Gitlis, Paul Badura-Skoda und Boris Pergamenschikov. Kritiker bescheinigen ihr eine besondere Begabung für zeitgenössische Werke. Für die Saison 10/11 ist eine bundesweite Tournee mit dem Prager Sinfonieorchester Bohemia geplant (u.a. S. Barber Klavierkonzert op. 38).