DUO
ANNE-CATHÉRINE HEINZMANN (Querflöte) & ELISAVETA BLUMINA (Piano)
Anne-CathérineHeinzmannElisaveta Blumina
Eine Querflöte!
Ein Piano!

Und:

Zwei seelenverwandte Musikerinnen, die nicht nur ihr Instrument jeweils perfekt beherrschen, sondern die im Zusammenspiel die ganze Bandbreite der musikalischen Ausdruckskraft ausloten!

Anne-Cathérine Heinzmann
war in den letzten Jahren auf zahlreichen Konzertpodien und internationalen Festivals zu Gast und zählt inzwischen zu den renommiertesten deutschen Flötistinnen ihrer Generation. Sie wurde von Prof. Jean-Claude Gérard (Stuttgart), Prof. Jeanne Baxtresser (New York) und von Prof. Michael-Martin Kofler (Salzburg) ausgebildet.  Wichtige Impulse erhielt sie außerdem von Aurèle Nicolet und Paul Meisen. Sie ist Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe und wurde von der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Kammermusikstiftung „Villa Musica“, der Deutschen Stiftung Musikleben und dem Deutschen Musikrat gefördert. Eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland führten die Flötistin u. a. in die Laeiszhalle Hamburg, die Semperoper Dresden, das Rudolphinum Prag, zum Schleswig-Holstein-Musik-Festival und zu den BBC Proms Konzerten in London, in die Alte Oper Frankfurt, zu den Ludwigsburger Festspielen, dem Heidelberger Frühling, der Biennale München und zu MusicaMallorca. Zu ihren Kammermusikpartnern gehören Solisten internationaler Orchester und Ensembles, außerdem konzertierte sie u. a. mit Leonard Hokanson, Miriam Fried, Paul Rivinius, Aurèle Nicolet, Erik Schumann und Gustav Rivinius. Anne-Cathèrine Heinzmann ist seit 1999 stellvertretende Soloflötistin am Opern- und Museumsorchester Frankfurt am Main. Darüberhinaus widmet sie sich wesentlich der Kammermusik und dem Bereich der zeitgenössischen Musik. Mit ihren beiden Ensembles, dem Trio Charolca und dem Veldana-Quartett und ihrer Duopartnerin Elisaveta Blumina verbindet sie eine engagierte Konzerttätigkeit. Seit 2008 leitet Anne-Cathérine Heinzmann einen jährlichen Meisterkurs für Flöte in Zusammenarbeit mit der Bundesakademie für Musik auf Schloß Rheinsberg. Ab Oktober 2009 wird die Flötistin einem Ruf als Professorin für Flöte an die Hochschule für Musik Nürnberg folgen. Damit ist sie die derzeit jüngste Flötenprofessorin in Deutschland.

Elisaveta Blumina
erhielt ihre Ausbildung in Leningrad, Hamburg und Bern bei Mara Mednik, Evgeni Koroliov, Karl-Heinz Kämmerling, Andras Schiff und Bruno Canino. Im Laufe ihrer Karriere gewann sie zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben in Deutschland, Belgien, Rußland, Italien und Spanien und wurde ausserdem fünffach als beste Begleiterin ausgezeichnet u.a. beim Internationalen Pfitzner Gesangwettbewerb, Mussorgsky Gesangwettbewerb und Internationalen Sarasate Violinwettbewerb. Sie führt eine rege solistische und kammermusikalische Konzerttägkeit, u.a. bei  bedeutenden Festivals z.B. dem Schleswig-Holstein-Musik-Festival. Sie trat auf u.a. in der Carnegie Recital Hall in New York, in der Berliner Philharmonie, der Hamburger Musikhalle und der Beethovenhalle Bonn, konzertierte u.a. mit der Dresdner Philharmonie, den Moskauer Virtuosen, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Haller Philharmonie, dem Symphonischen Orchester St. Petersburg unter der Leitung von Dirigenten wie Jurij Temirkanov, Vladimir Spivakov, Gerd Albrecht und Andrej Boreiko. Fernsehauftritte sowie zahlreiche Rundfunkeinspielungen (u.a. NDR, ZDF, ORF, WDR, Radio de la Suisse Romande) und CD-Aufnahmen (u.a. Syrinx, Oehms-Classic, Harp-classics) festigten ihren Ruf als außergewöhnliche Interpretin. Neben ihren solistischen Auftritten widmet sich Elisaveta Blumina vor allem auch der Kammermusik. Sie ist Gründungsmitglied des Trio Eremitage und zu ihren Kammermusikpartnern gehören das Artemis Quartett, Eduard Brunner, Daniel Hope, Martin Ostertag, Hans-Udo Heinzmann, Henrik Wiese, Yosif Feigelson und Pierre Amoyal. Wichtige Impulse verdankt sie ihrer Zusammenarbeit mit Radu Lupu, dem Alban Berg Quartett, Ivry Gitlis, Paul Badura-Skoda und Boris Pergamenschikov. Kritiker bescheinigen ihr eine besondere Begabung für zeitgenössische Werke.