BEETHOVEN DUO
Fjodor Elesin (Cello) & Alina Kabanova (Piano)

Pressestimmen

„Bereits nach den ersten Tönen war wohl allen Anwesenden schnell klar, was für herausragende Ausnahmekünstler hier, mit unbändiger Leidenschaft und vollkommener Hingabe am Werk waren.“
Die Wochenpost Twistringen 05.10.11

Frisches Blut für Klassiker
„Beethoven Duo hinterlässt im Twistringer Rathaus ein beeindrucktes Publikum.“
Weserkurier 04.10.2011

„Die Dramatik, emotionale Explosionen, Abgründe und Spannungsentwicklungen, die das Beethoven Duo (...) entfacht, sind an diesem Abend völlig einzigartig. Fraglos startete Musik für Sindelfingen mit dem Beethoven Duo so hochkarätig wie selten.“
Sindelfinger Zeitung 21.09.11

„ (...) und sofort entwickelten sich hochartifizielle Prozesse in erstaunlichen Interpretationen, die aus sich heraus mit jener seltenen Selbstverständlichkeit geschahen, die alle Ansätze einer Kritik oder Fragen der Gestaltung hinter sich ließen. (...) Dabei erzeugt die immer gleichbleibende Eleganz des Spielens eine Folge eines meisterhaften, scheinbar mühelosen und differenzlosen Zusammenwirkens. (...) Ovationen im Stehen.
Kreiszeitung Sindelfingen 19.09.11

Interpretation, die vom Hocker reißt
„14 Monate nach ihrem "musikalischen Wahnsinn von St. Blasien" trat das Beethoven Duo erneut im Klostersaal auf (...). Beim (...) Konzert schuf das Duo mit der Cellosonate Nr. 2 in g-moll von Ludwig van Beethoven die für sie charakteristische atemberaubende Atmosphäre. Beim ersten Satz (...) ließen Alina Kabanova am Flügel und Fjodor Elesin am Cello Motive ineinander- oder auseinanderfließen. Themen wurden in diesem Stil strukturiert, Tempi variiert, um Wirkungen zu verstärken. Während das Klavier perlte, rauschte und stürzte das Cello. Kurze Generalpausen wurden gesetzt, um die Ergänzung des Partners zu verdeutlichen. Bei der Cellosonate Nr.2 in A-Dur von Felix Mendelssohn-Bartholdy faszinierten die geometrischen Figuren der Bogenführung. In Pizzicati wurden Duette mit dem Klavier perfektioniert. Dynamisch herrschte absolute Einheit. Der Festsaal begann zu vibrieren. Mit dieser Spielfreude gewannen die Altmeister neue Dimensionen, wurden zu Zeitgenossen, denen die Vertrautheit dennoch nicht abhandenkam. Nach der Pause sang das Cello Schumanns Fantasiestücke ohne Satzpausen und das Klavier kommentierte mit Ausdruck, leicht und mit Feuer. Bei der Cellosonate op. 19 von Serge Rachmaninov liegt ein Thema im Bereich der Viola. Fjodor Elesin spielte es lyrisch und doch kraftvoll, um mit dem Klavier wieder die Einheit zu wahren. Mit zwei Pizzicato-Tönen klopfte das Cello beim Klavier an und forderte es zur heftigen Diskussion auf. Im dritten Satz entfaltete Alina Kabanova große Emotion im Solo, worauf das Cello im Duett dem Klavier immer wieder den großen Fluss überließ. Der vierte Satz wurde zum Hexentanz mit abwechselnden Sprüngen durchs Feuer. Stehende Ovationen symbolisierten, was diese Interpretationsart bewirkt: Sie reißt vom Hocker.“

Badische Zeitung 18.04.2011

„Schon bei den ersten Takten war die ungeheure Spielfreude des Duos zu spüren und ihr inniges Miteinander; tänzerische Munterkeit wartete mit überraschend elegischen Wendungen auf.“
Schlei-Bote 10.01.2011

„Wenn das Beethoven Duo sich die „alte Tante“ Sonate vorknöpft, ist das Leidenschaft pur. Da hört man wieder, was der ehrwürdige Sonatensatz im Kern ist: Ein Drama. Mit Spannung, Abentuer - und Lust.“
Westfälische Nachrichten 16.12.2010

Wuchtige Expressivität
„An den Höhepunkten verschmelzen die beiden Instrumente derart, dass das Cello wie ein dunkel umhüllender Klangmantel wirkt, während das Klavier mit glitzernden Lichtern glänzt. Der Schlussapplaus, der nicht enden wollte, wurde mit „Bravos!“ und Jubelrufen begleitet .“
Nienburger Nachrichten 14.12.2010

Gefühlvoll und quirlig: „Beethoven Duo“ lässt den Saal bebens
„Alina Kabanova am Flügel und Fjodor Elesin am Cello verzauberten die Zuhörer. Ob gezupft, gestrichen oder angeschlagen - jede Note wurde zu einem tief empfundenen Gefühl. Schumanns Fantasiestücke trugen das Publikum fort, wurden quittiert von Seufzern: "Wahnsinn" oder "wunderschön". Die Begeisterung des Publikums ließ den vollen Saal erbeben. "Bravo"-Rufe und stampfende Füße riefen das Duo immer wieder heraus. Als Zugabe spielten sie David Poppers "Elfentanz" - eine virtuose Nummer in aber witziger Geschwindigkeit, die alle Möglichen des Cellos strapaziert und noch einmal alle von den Stühlen riss.“
Wilstersche Zeitung 13.12.2010

Brilliantes Konzert vor vollem Haus
„Das Beethoven Duo machte dem Namen der ihm vorauseilte alle Ehre (...) Zwischen der Pianistin Alina Kabnova (...) und dem Cello-Virtuosen Fjodor Elesin herrschte ein blindes musikalisches und emotionales  Verständnis füreinander. Und für die Musik. Im Ergebnis boten sie einen faszinierend homogenen Klang, den ein Duo selten erreicht. Das Publikum entließ die hochkarätigen Gäste mit stehenden Ovationen.“
Sulinger Kreiszeitung 12.10.2010

„Es ist, als gäben die Musiker Einblick in die Seele der Kompositionen. Ganzen Gefühlskosmen kommt man so nahe. (...) Elesin und Kabanova „kicken“ sich mit ihrem Spiel in die Körper der Gäste hinein und pflanzen ihre Interpretationen in die Köpfe und Herzen der Zuschauer.“
Der Patriot 13.09.2010

Ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse
„Mit dem Beethoven Duo (...) waren zwei junge Künstler im Theatersaal (...) Meppen zu Gast, die auf gutem Wege sind, sich in der Welt der Kammermusik als gefeierte Spitzenkönner zu etablieren.“
Meppener Tagespost 13.02.10

Im Klostersaal von St. Blasien blieb den Zuhörern der Atem stocken. Das Beethoven Duo provozierte das Publikum zur Feststellung: „Das ist der Wahnsinn“
Badische Zeitung 08.02.10

Beethoven-Duo brilliert und bezaubert auf Gut Glindfeld
„Brillante Tempo- und Dynamikwechsel (...), schwebend-elegische Klänge dazu beim Allegro mosso, dem Finale von Sergej Rachmaninoffs Cello-Sonate, fin-de-siecle-Musik par excellence. Mit einem stürmischen Schlusslauf über sämtliche Tasten ihres Instruments verabschiedet Alina Kabanova sich und ihren Partner am Cello fulminant vom Publikum.“
Medbacher Zeitung 18.01.10

“Mit allen Sinnen lässt sich ihre Musik hören, sehen, riechen und fühlen. Cello und Klavier scheinen sich zu unterhalten, zu lieben, zu fürchten, zu streiten und schlussendlich zu vereinen. Jedes Stück verbindet sich mit dem Bogen Elesins und der Tastatur Kabanovas, so als ob jeder für sich und gleichzeitig beide Instrumente miteinander eine aufregende Geschichte erzählen. Das Auditorium nimmt die Klänge mit jeder Zelle des Körpers auf und ist beseelt von Schwingungen. Es ist ein Konzert, bei dem Taktstriche außer Kraft gehebelt scheinen und die Musik mit dem grossen Ganzen
verschmilzt.“

Weser Kurier 26.10.09

„...bestimmte ein nie abreissender Spannungsbogen das Spiel der Künstler....Mit Piazzollas „Le Grande Tango“ schloss das klangintensive und mit atemberaubender Präzision gespielte Kammerkonzert.“
Westfälische Nachrichten 11.05.09

„Hohes technisches Vermögen und herausragende Ausdruckskraft... Kein Wunder, dass das Beethoven Duo nach „Le Grande Tango“ mit frenetischem Applaus verabschiedet wurde.“
Münstersche Zeitung 12.05.09

1000-Volt-Konzert des "Beethoven-Duos"
Bei den aus der Ukraine und Russland stammenden Jungstars, die seit 2006 als „Beethoven-Duo“konzertieren, geht es einzig um die Musik; mit solcher Hochspannung, dass es vom Podium knistert.Technische Hürden gibt es nicht für dieses Duo, das im Finale einen furiosen Wirbel entfacht.Der eher hell getönte Ton Elesins kontrastiert schön mit Kabanovas dunklem Legato (...) und im langsamen Satz gerät das russische Melos in jenen leidenschaftlichen Fluss, wo Taktstriche nichts mehr zählen. Bringt nach zwei Stunden Funkenflug die Zugabe Entspannung? Nichts da, Astor Piazzolla lässt bitten! Wo wäre Tango-Erotik besser aufgehoben als bei diesen beiden energiegeladenen Musikern…
Westfälische Nachrichten  13.05.08

„Kabanova und Elesin harmonierten perfekt: (...) emotional bis in die Bogenspitze. Cello und Klavier schienen sich zu jagen, zu suchen, zu finden – dabei perfekt und höchst kultiviert gespielt. Musikalisch und spieltechnisch sind die beiden jungen Musiker längst in die Spitztenliga aufgestigen.“
Westfälische Nachrichten 16.10.2007

„Es gab (...) Musik der Spitzenklasse. Und zwar vom Beethoven Duo. (...) das Paar begeisterte besonders mit Astor Piazollas Le grande Tango.“
Die Welt 2006