DASKwartett - Streichquartette
zwischen Avantgarde, Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Klassik
Pressestimmen

 „Zwar raffiniert durchkomponiert läßt das Album dennoch ein Fenster zur freien Bearbeitung und Improvisation offen. Diesen Spielraum nutzt DASKwartett mit viel Spielfreude und Genuß. Und der Hörer bleibt neugierig, legt die delikate CD gerne wieder ein. "freizart" ist das spannende, außerordentlich gelungene Debüt einer neuen, ideenreichen Formation der zeitgenössischen Kammermusik.“ Musenblätter März 2010

„Nicht nur die Gestaltung des Bandnamens („DASK“ setzt sich aus den Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen zusammen) ist diesem Streichquartett originell geraten. Die Musik überstrahlt die vielen kleinen raffinierten Fallstricke, die die vier Damen zur Erschließung ihres Konzepts ausgelegt haben (...) Ausgehend von persönlichen Präferenzen kommt einiges zusammen im Gesamtrepertoire, seien es osteuropäische Impressionen, zeitgenössische Klassik, moderner Jazz oder Neue Musik. Das alles fügt sich so vortrefflich zu einem Ganzen, dass nirgendwo stilistische Haarrisse auszumachen sind.“  Musik **** Klang **** (=sehr gut)
FONO FORUM November 2009

„Eigentlich sind mir improvisierende Streichquartette ein Greul. Doch DASKwartett (...)
ist die Ausnahme von der Regel. Die vier Musikerinnen (...) verfolgen den richtigen Weg,
um mit dieser klassischsten aller klassischen Kammerbesetzungen eine tatsächlich zeitgenössische Improvisationsmusik zu zelebrieren. Die verleugnet ihre Wurzeln keineswegs in der altehrwürdigen Gattung Streichquartett, doch öffnet sie sich stets hin zu einem zwanglosen musikalischen Miteinander, in dem die vier Instrumentalistinnen ihre improvisatorischen Ideen ineinander verschränken – virtuos dargeboten, ad hoc aus dem Stegreif gespielt.“
JAZZTHING September/Oktober 2009

„Eine kleine Empfehlung zum Schluss: DASKwartett sind vier Streicherinnen, die wie Zapf der Volksmusik der herkömmlichen Streichquartettmusik ordentlich aufmischen. (...) Mit hinreißendem Elan, klangvollem Ideenreichtum und feinnervigem Zusammenspiel verbinden die vier beseelte, freie Improvisation, groovige Popsounds, minimalistische Motive und Anlehnungen an Neue Musik zu einem homogenen Ganzen, das voller Überraschungen und exquisiter Klanglichkeit steckt. Ein Hochgenuss (...)“
LICHTUNG Okt.2009/4

„Mit „freizart“ ist man dank der spielerischen Leichtigkeit, einer nach oben offenen Ausdrucksskala sowie ansteckenden Neugier eine akustische Entdeckungsreise angetreten, die man so noch nie gehört hat.“
NRW-JAZZ Juni 2009

 „Außergewöhnliche Kammermusik...DASKwartett (...) eröffnete die städtischen Kammerkonzerte mit einer Mischung aus polnisch und persisch angehauchter Folklore, Klassik und Jazz. Die Zuhörer zeigten sich begeistert von der musikalischen Entdeckungsreise der besonderen Art...“
Billerbecker Anzeiger, März 2009

„Konzert besticht durch großen Ideenreichtum (...) Einmal fühlt man sich harmonisch in den Orient versetzt, dann lässt Antje Vetter musikalisch ein englisches Landhaus entstehen. Trotzdem erscheint das Konzert keineswegs zusammen gewürfelt: Einzelne Stilelemente kehren wieder und geben der Gruppe Profil (...) Ebenfalls beeindruckend: Die Dynamik der Stücke....“
WAZ, März 2009

„...so spannend spielen Streicher selten. Zeitgenössische Kammermusik für Streichquartett ist so selten nicht. Die Chance, die Komponisten solcher Klänge auch als Interpreten ihrer selbst zu erleben, dagegen schon. Was wie ein konventionelles Streichquartett aussieht, ist tatsächlich ein ausgesprochen individualistisch geprägtes Solisten-Ensemble unterschiedlicher Charaktere...Entsprechend unterschiedlich fielen denn auch die einzelnen Stücke aus. Polnisch Inspiriertes („Pociag“) traf auf folkloristisch Imaginiertes („Abrupto“), heiteres wie „Liebelei eines Monsters“ auf finsteres Geschehen im „Dark Trial“. (...) glänzend arrangierte Klangbilder von hoher Homogenität, Reife und Ausdruckskraft(...) die kantig-sperrigen Stücke wie „3S6D3“ oder Donja Djembers spannender „Cycle“ zeigten aufregend neue Perspektiven für ein modernes Streichquartett...“
WAZ, November 2007

„(...) Abstrakter sind die Kompositionen der Formation „DASKwartett“. Und ihr Name steht gleichermaßen für Tradition - und für neue Sichtweisen....Titel wie „Die einäugige Hummel“ laden ein zu verinnerlichten Betrachtungen, die wie durch ein Prisma gebrochen sind. Andere Stücke entführen in unwirtliche Klangwelten. Für ihre ironischen Kommentare ernteten die Musikerinnen viel Beifall.“
NRZ, Januar 2005

Das Publikum wurde zuvor „von den intellektuell anspruchsvollen  und glänzend arrangierten,...Kompositionen des heimischen Streichensembles „DASKwartett“ in Trance versetzt“.....
WAZ, Januar 2005

„(...) das Niveau der heimischen Musiker war exzellent....Dass man mit zwei Violinen, Violoncello und Viola herrlich grooven kann und sich dabei frech und innovativ zwischen Avantgarde, Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Klassik auszudrücken vermag – damit wurden Antje Vetter, Sabine Rau, Donja Djember und Katrin Mickiewicz zur großen und gelungenen Überraschung des JOE-Festivals.“
Jazzthetik, März 2005

„Ein Streicherteam, das Publikums-Gemüter erhitzt. Wer die Augen schließt,
fühlt sich wie ein Teil des musikalischen Farbspektrums, das die vier
schwungvoll mit ungeheurer Musikalität entwickeln.“
PAZ, Februar 2004

(...) verwöhnte sein Publikum mit spannender Streicherkunst. Da wurde das Cello zur E-Gitarre, die brachialen Zupf-Exkurse auf der Viola Grund zur Besorgnis – und das Ensemble zur Projektionsfläche postmoderner Anwandlungen. Überzeugend individuell gingen die jungen Musikerinnen „querbeet“.
Peiner Nachrichten, Februar 2004

„Vier Grenzmusikerinnen, die ihre unterschiedlichen musikalischen Einflüsse zu vielfarbigen Kompositionen verweben. Hier wird auf den Saiten balanciert, Klangexperimente loten die noch unentdeckten Möglichkeiten des klassischen Streichquartetts aus.“
JazzWerkRuhr, Dezember 2003