ensemble Tityre
Literatur-Konzerte

Pressestimmen

"Mit ausgereifter Schauspielkunst, eindrucksvoller Rezitation und meisterlichem Musizieren verwöhnten die vier Frauen, wiesen in einem wahren Feuerwerk den Gefühlen Liebe, Herz und Schmerz ein betörend sinnliches Ambiente zu."
Emsdettener Volkszeitung 20.01.09

"Die scheinbare Mühelosigkeit, mit der die drei Instrumentalistinnen die kurzen, aber kostbaren Kompositionen darboten, unterstrich die Unbeschwertheit, zu der die nachdenklichen Momente immer wieder zurückführten (...): Virtuos und tänzerisch bewegten sich Flöte und Oboe über einem dezent akzentuierenden Klavierfundament. Für Begeisterung sorgte auch Geists Vielfältigkeit: Ihre eigenen stimmlichen und schauspielerischen Fähigkeiten bewies sie (...) immer wieder."
Westfälischer Anzeiger 15.09.08

Das Spektrum, das die Damen boten, war so vielseitig wie die Anlässe, bei denen es zum Herzklopfen kommen kann. ... Das Thema "Herztöne" war als Spur immer gegenwärtig, ob beim zauberhaften Querflötenspiel, der stimmigen Klavierbegleitung oder der Stimmgewalt der Sprecherin und Sängerin.
Schwarzwälder Bote, März 2008

 "Die Besucher des Kulturspeichers erlebten einen vergnüglichen Abend mit einer mehr als gelungenen Mischung für alle Sinne". ... Das Publikum ließ die vier Interpretinnen erst nach viel Applaus und drei Zugaben von der Bühne.
Ostfriesenzeitung Leer, Januar 2008

Wie im Flug verging der Abend mit "Tityre", die schon vor zwei Jahren mit ihrer "Weibermusik" glänzten. Katja Geist als schonungslos offene und frech-herzerfrischende Lindgren überzeugte. Den musikalischen Spannungsbogen lieferten die drei weiteren Künstlerinnen, die immer wieder begeisterten Applaus erhielten.
Soester Anzeiger, November 2007

Die glänzend und mit rezitatorischem Gespür vorgetragenen literarischen Kostbarkeiten wurden durch passend ausgewählte  Musikstücke vertieft.
Bersenbrücker Kreisblatt zu "Herztöne",  Januar 2007

"Die Kombination von Text und Musik ist hervorragend, und die Stücke  wurden sowohl stimmig ausgesucht als auch von den Musikerinnen  qualitätvoll  dargeboten. Es war eine sehr gute Aufführung."
Rheinische Post zu "Hans Christian Andersen",  Januar 2006

 Annette Hermeling (Flöte) und Judith Lehrig-Stampa (Oboe),  begleitet von der Pianistin Bettina Pfeiffer, bestachen durch virtuoses  Spiel, etwa im Concertino für Flöte und Klavier von Cécile  Chaminade, im Trio für Flöte, Oboe und Klavier von Madeleine  Dring, oder in "Not just a place" von Cecilia McDowall.
Bonner Generalanzeiger zu "Weibermusik",  Mai 2006

Schon in der Pause und erst recht am Ende überschlugen sich die  Zuhörer vor Begeisterung. Die Gäste schwärmten, wie einfühlsam  und perfekt aufeinander abgestimmt Flötistin Annette Hermeling, Pianistin  Bettina Pfeiffer und Oboistin Judith Lehrig-Stampa musizierten, und vor  allem über die tatsächlich "ganz andere Astrid Lindgren",  die Sabine Schönfeldt präsentierte.
Allgemeine Zeitung, Rhein Main zu "Astrid  Lindgren", März 2006

Sabine Schönfeldt als ausdrucksstark und glaubhaft mit Leib und  Seele in die Rolle der jeweiligen Komponistin schlüpfende Sprecherin  befand sich in stetem Spannungsbogen zwischen Publikum, Schöpfungswehen  und den drei Instrumentalistinnen, die erstaunliche Wandlungsfähigkeit  dabei ein Ergebnis auch besonders intensiver Recherchen über Leben  und Umfeld der vorgestellten Komponistinnen ...Tityre versteht  sich auf diesen besonderen Hörgenuss, präsentiert "Weibermusik" schon  seit 1997 einer wachsenden Fangemeinde.
Soester Anzeiger zu "Weibermusik", November  2005

 Der kurzweilige Wechsel zwischen Text und temperamentvoller  Musik dreier Instrumentalistinnen ließ ..."Überwirkliches" erahnen.  Immer wieder überzeugte Judith Lehrig-Stampa durche warme Klangfarbe  und nahezu endlos anmutenden Atem. Die sehr grazil betonten Flötensoli  von Annette Hermeling machten Lust, sich mit diesen interessanten,  leider weniger bekannten Stücken zu beschäftigen. Die exzellente  Klavierbegleitung von Bettina Pfeiffer rundete das Terzett  ab.
Rheinische Post zu "L'aprés-midi á Paris",  November 2004

 Das Ensemble Tityre rückte im Schauspielhaus Astrid Lindgren ganz  nah... Dass das so eindrücklich wie würdevoll gelang, war vor  allem Sabine Schönfeldts sensiblem Agieren zu danken, die den knorrigen  Humor, die Bitterkeit und eben auch die herzliche Wärme der betagten  Autorin in einem mehrteiligen Selbstgespräch konzentrierte... Das  Programm des Ensembles fesselte und wurde vom Publikum mit  Beifall und Bravi bedacht.
Kieler Nachrichten zu "Astrid Lindgren",  Februar 2004

 Spannend, wie die "Herztöne" der vier Damen immer wieder  zu einem beeindruckenden Ganzen verschmolzen. Die Mischung aus  Literatur und Musik ist freilich nicht neu und schon recht keine Erfindung  des Ensemble "Tityre".  In der gebotenen Form jedoch ist etwas Einzigartiges, etwas Originäres entstanden. Nicht Lautmalerei, nicht Effekthascherei. Eine  herrliche Dramaturgie.
Hattersheimer Stadtanzeiger zu "Herztöne",  Januar 2004

Das sanft melodische Klavierstück "Lied ohne Worte" von  Fanny Hensel war eines der schönsten des Abends. ..Die...Darbietung  bei diesem besonderen Konzert vereinte den spannend-heiteren  Vortrag .. mit der wunderschönen Interpretation einer sehr feinen  Musik.
Fränkischer Tag zu "Weibermusik",  März 2004 

Betörende Werke hoch begabter Komponistinnen... Besonders die Oboen-und  Flötensoli machten Lust, auf den Spuren all der Talente zu wandeln,  ...die einst komponierten.
Bersenbrücker Kreisblatt zu "Weibermusik",  März 2004